IGG - Interessengemeinschaft Gemeinschaftsschule

Liebe Leserin, lieber Leser, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir freuen uns, Sie auf der Internetpräsenz der "Interessengemeinschaft Gemeinschaftsschule (IGG) Ast-Buch e. V." begrüßen zu können.

Wer oder was ist denn diese IGG? Die IGG, gegründet im April 2012 und seit 26. Mai 2014 ein gemeinnütziger und eingetragener Verein, ist ein Zusammenschluss von interessierten Eltern, Bürgerinnen und Bürgern, Kommunalpolitikern und Gewerbetreibenden der vier Gemeinden Buch am Erlbach, Eching, Tiefenbach und Vilsheim. Unser Ziel ist es, die in ihrem Bestand höchst gefährdeten Haupt-/Mittelschulstandorte Ast (Schulverband Kronwinkl-Ast der Gemeinden Eching und Tiefenbach) und Buch (Schulverband Buch am Erlbach / Vilsheim) mit dem Konzept der Gemeinschaftsschule zu erhalten. Dabei liegt uns Bildungsgerechtigkeit und eine gute Bildung mit der Möglichkeit aller Schulabschlüssen (Abitur, Mittlere Reife und Quali) an unserer/unseren Schule/n vor Ort am Herzen. Dies ist zugleich ein wichtiger Standortfaktor für unsere Gemeinden. Und für die Gemeinschaftsschule wird in der 4. Klasse kein Übertrittszeugnis benötig, was den immensen Druck von den Kindern und deren Familien nimmt.

Wir laden Sie herzlichst ein sich auf unserer Homepage umzusehen. Und wenn wir Sie neugierig gemacht und Ihr Interesse geweckt haben, dann kommen Sie gerne mit Ihren Fragen und Anregungen per e-Mail unter IG-Gemeinschaftsschule@gmx.de auf uns zu. Oder Sie kommen Sie zu einem unserer nächsten Monatstreffen (siehe Termine). Hier sind Sie jederzeit herzlich Willkommen.

Herzliche Grüße

Ihre IGG-Ast-Buch e. V.

 
 

IGG setzt erfolgreiche Arbeit fort 15.09.2017 | Topartikel Allgemein


Buch, Eching, Tiefenbach, Vilsheim.  Am Mittwoch hatten sich erstmals nach der Sommerpause der IGG-Vorstand zum Arbeitstreffen getroffen. Dabei konnte der Vorsitzende Herbert Lohmeyer auch einige der Zielgruppeneltern begrüßen. Nach einem kurzen Rückblick auf die sehr erfolgreiche Elternbefragung und die unterschiedlichen Gemeinderatsbeschlüsse, war man sich einig, dass es ein großer Erfolg für die IGG ist, dass der Bucher Gemeinderat einstimmig beschlossen hatte, einen Antrag auf eine Modellschule (Gemeinschaftsschule) beim Kultusministerium zu stellen. "Wir sind nach wie vor vom pädagogischen Konzept überzeugt, das vom Kind her denkt. Als IG werden wir selbstbewusst weitermachen", so Lohmeyer nach seiner Einführung.

Für diese Gemeinschaftsschule stehen nach der Elternbefragung gut 350 Schülerinnen und Schüler aus den vier Gemeinden bereit. "Hinzu kämen sicher nochmals circa 10 bis 15 Prozent an Einpendlern aus den umliegenden Gemeinden", ergänzt der Vorsitzende Herbert Lohmeyer. Dies wären auch die Erfahrungen z. B. in Baden-Württemberg nach der Einführung der sich sehr erfolgreich entwickelnden Gemeinschaftsschule, ergänzte die stellvertretenden IGG-Vorsitzende Brigitte Englbrecht. Man wird als IGG-Vorstand nun kurzfristig mit Buch's Bürgermeister Franz Göbl und seinem Stellvertreter Matthias Wenzl da Gespräch suchen, war der einstimmige Temor des Vorstands.

Als IGG will man dann die Gemeinde Buch am Erlbach bei dem ca. 100-seitigen Antrag, den man zusammen mit dem Schulentwickler Roland Grüttner ausarbeiten würde, unterstützen. Martin Hobmeier, IGG-Vorstandsmitglied aus Tiefenbach und dort auch Gemeinderat, stellte fest, dass, sollte der Bucher Antrag Erfolg haben und dort ein Leuchtturmprojekt entstehen, der Mittelschulstandort in Ast in höchstem Maße gefährdet wäre.

Auf die mehr als prekäre und Unterrichtsausfälle garantierende Lehrerversorgung an Grund- und Mittelschulen im Schulamtsbezirk Landshut angesprochen, erläuterte Lohmeyer, dass dies in diesem Maße an Gemeinschaftsschulen mit ihrem überwiegend selbstgesteuerten Lernen nicht passieren könnte. "Fällt dort ein Lehrer in einer Lerngruppe aus, so würde deshalb kein Unterricht ausfallen, weil immer noch genügend Lehrer für diese Lerngruppen zur Verfügung stünden. Das wäre leicht zu kompensieren und ein weiterer Vorteil von Gemeinschaftsschule", so der IGG-Vorsitzende abschließend. Man hat am Ende vereinbart, sich weiterhin monatlich zu den Arbeitssitzungen zu treffen.

Veröffentlicht am 15.09.2017

 

Einladung zum IGG-Arbeitstreffen am Mittwoch, 13. Sept. um 19:30 h 11.09.2017 | Allgemein


Liebe Ziuelgruppeneltern,
liebe Mitstreiter_innen, liebe Unterstützer_innen,

die Sommerpause und die Sommerferien sind zu Ende, die allermeisten von Ihnen sind aus dem Urlaub zurück. Und es wird Zeit, dass wir als IGG mit Ihrer Hilfe wieder aktiv werden. Weder wir als IGG nich Sie als Zielgruppeneltern lassen uns von solch unsäglichen Entscheidungen der Gemeinderäte von Eching, Tiefenbach und Vislheim, die auf völlig undemokratischen, ja fast schon gesetzeswidrigen Zählweisen / Berechnungen beruhen, nicht unterkriegen. Schließlich wären bei dieser Berechnungsmethode Bürgermeisterin Gatz (Tiefenbach) und Bürgermeister Held (Eching), aber auch viele Gemeinderäten in diesen 3 Gemeinden definitiv nicht im Amt. Unser Motto heißt deshalb: jetzt erst recht.

Im Namen des IGG-Vorstands lade ich Sie zu unserem turnusmäßigen Monats- und Arbeitstreffen am

Mittwoch, 13. Sept. 2017, Beginn um 19:30 Uhr

recht herzlich ein. Wir treffen uns traditionell im

Vereinsheim des TSV Kronwinkl
Am Lenghardt 1 - 3, 84174 Eching-Kronwinkl
(Zufahrt über die alte B11 / Parkplätze reichlich vorhanden)


Wir müssen dringend GEMEINSAM beraten, wie wir weiter vorgehen, gemeinsame Aktionen planen (Kundgebungen, Demos, Flash Mobs, etc.), eine entsprechend aktive und agressive Presse- und Medienarbeit vornehmen, besprechen, wie wir Buch a. E. dazu bringen, einen Antrag ans KM zu formulieren, etc. Dafür müssen wir ALLE zusammenstehen, dafür brauchen wir Man-/Women-Power und deshalb bitte ich SIE alle sehr herzlich, dass Sie an der Sitzung der IGG am Mittwoch, 13. Sept. um 19:30 Uhr teilnehmen.

Veröffentlicht am 11.09.2017

 

Echings Gemeinderat Maximilian Ditmer nach der GR-Sitzung vom 12.06. 19.06.2017 | Allgemein


Sehr geehrter Herr Gerbl,

 

wie soeben telefonisch besprochen, erhalten Sie meine Stellungnahme als Gemeinderat der SPD zum Sitzungsthema Gemeinschaftsschule. Für Ihre Fragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. 

 

Mit freundlichen Grüßen aus Eching

 

Max Ditmer

 

 

 

Wir wollen: kurze Wege für kurze Beine

 

Am Montag, 12.06.2017, hat der Gemeinderat Eching mit 13 zu 2 Stimmen beschlossen, das Projekt „Gemeinschaftsschule“ nicht weiter zu verfolgen und keinen Antrag auf Schulversuch beim Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus zu stellen. Bürgermeister Andreas Held begründete seinen Beschlussverschlag zum Projektaustritt mit der mangelnden Zustimmung der befragten Echinger Eltern und erklärte die Bemühungen der Interessengemeinschaft Gemeinschaftsschule (IGG) Ast-Buch e. V. für gescheitert. Laut Held seien die vier Rathauschefs der Gemeinden Vilsheim, Buch, Tiefenbach und Eching zum selben Ergebnis gekommen. Der Gemeinderat in Buch am Erlbach hatte sich allerdings, auf einer zur selben Zeit stattfindenden Sitzung, einstimmig für die Gemeinschaftsschule ausgesprochen.

 

SPD-Gemeinderat Maximilian Ditmer stellt fest: "Bei einer Beteiligung von 56,2 % der Stimmberechtigten an der anonymen Elternbefragung kann man nicht von mangelnder Beteiligung sprechen, vergleicht man diese Beteiligung mit anderen Instrumenten der direkten Bürgerbeteiligung, so zum Beispiel mit der Teilnahme an kommunalen Bürgerentscheiden (durchschnittliche Wahlbeteiligung in Bayern bei rund 52 % in den letzten 20 Jahren), sehe ich das Elternvotum als eindeutige Absichtserklärung. Eltern von 121 Kindern in meiner Heimatgemeinde haben signalisiert, dass sie sich für Ihre Kinder bessere Bildungschancen in Wohnortnähe wünschen. Das sind 82 % der abgegebenen Stimmen. Heute hat der Echinger Gemeinderat den Willen der befragten Eltern entschieden missachtet. Abermals konnte Bürgermeister Held die Gemeinderäte mit alternativen Fakten von einer angeblich breiten Ablehnung der restlichen Gemeinden täuschen. Mein Gemeinderatskollege Heinrich Krisch und ich werden uns allerdings von diesen Manövern nicht abbringen lassen und mit Nachdruck weiterhin den Willen der Eltern in die Rathauspolitik einbringen. 

 

Der Interessengemeinschaft IGG ist es zu verdanken, dass das Thema „Sicherung unseres Schulstandortes“ nicht mehr auf den scheinbar aussichtslosen Rettungsversuch der Mittelschule in Ast reduziert wird, sondern es geht um eine Schule am Wohnort mit neuem „Inhalt“, damit Kinder und Eltern diese Schule wieder attraktiv finden. Ein von der Gemeinde Eching beauftragtes pädagogisches Konzept von Schulentwickler Roland Grüttner aus dem Jahr 2016 kommt zu dem Ergebnis, dass ab einer Schüleranzahl von 240 Mädchen und Jungen, das Gemeinschaftsschul-Modell mit den Standorten in Buch und Ast erfolgreich in Betrieb gehen könnte. In den vier beteiligten Gemeinden haben sich 350 Eltern für einen Schulbesuch Ihrer Kinder in der Gemeinschaftsschule ausgesprochen – auch diesen Sachverhalt haben Bürgermeister Andreas Held und die Mehrheit des Gemeinderats heute komplett ignoriert."

 

Mit Einführung der Mittelschule im Schuljahr 2011/2012 in Bayern hatte die Echinger SPD bereits vor einem drohenden Sterben des gemeinsamen Schulstandortes in Ast gewarnt – entgegen den damaligen Behauptungen des Echinger Bürgermeisters und Schulverbandsvorsitzenden Andreas Held hat die Schulreform zu keiner Verbesserung der Bildungsqualität an der „Aster Schule“ geführt und darüber hinaus konnte nur durch einen Beitritt zum Mittelschulverbund Bina-Vils der Schulstandort Ast vorübergehend gesichert werden. Auch im Jahr 2017 ist der Schulstandort Ast nach wie vor höchst gefährdet. Das Statistische Landesamt Bayern gibt an, dass im Freistaat bis 2020 weitere 149 Mittelschulstandorte vor dem Aus stehen.

 

 

Eching, 13.06.2017

Maximilian A. Ditmer

Veröffentlicht am 19.06.2017

 

Gemeinschaftsschule - Ergebnis Elternbefragung Bewertung durch Bürgermeister - Bericht LZ v. Sa. 20.05. 31.05.2017 | Allgemein


Gemeinschaftsschule  -  Ergebnis Elternbefragung

Bewertung durch Bürgermeister  -  Bericht LZ v. Sa. 20.05.

 

 

 

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Gatz, sehr geehrte Herren Bürgermeister,

sehr geehrte Damen und Herren Gemeinderäte,

 

zunächst bitte ich Sie herzlichst um Nachsicht, dass ich mich nun fast zwei Wochen zurückgenommen habe. Aber ich brauchte nach der anonymen Elternbefragung auch ein bisschen Auszeit und hatte das vergangene Brückentags-Wochenende zudem für ein paar entspannte Tage genutzt.

 

Die Berichterstattung in der Landshuter Zeitung vom 20. Mai (siehe Anhang), in der die Bewertung bzw. die Stellungnahmen von Ihnen, sehr geehrte Büregrmeister_in, berichtet wird, kann aus unserer Sicht so natürlich nicht stehen bleiben. Diese Berichtersatttung hat auch viele Eltern, Großeltern, Mitstreiter und Unterstützer irritiert. Deshalb müssen wir nachstehend  ein paar "nackte Zahlen" (siehe Anhang) erläutern.

 

 

Nackte Zahlen:

 

Unter Berücksichtigung dessen, dass es bei demokratischen Wahlen, Bürger- und Volksbegehern, Bürger- und Volksentscheiden, etc. üblich und demokratische Praxis ist, das Wahlergebnis immer auf der Basis der tatsächlich abgegebene Stimmen zu ermitteln und nicht auf der Basis aller Wahl- bzw. Stimmberechtigten, ergiben sich folgende Ergebnisse:

 

Zustimmung Gemeinde Eching:        121 Stimmen  =  82,876 %

Zustimmung Gemeinde Tiefenbach:    88 Stimmen  =  77,876 %

durchschnittliche Zustimmung Schulverband Eching-Tiefenbach:  80,376 %

 


Zustimmung Gemeinde Buch a. E.:   104 Stimmen  =  79,389 %

Zustimmung Gemeinde Vilsheimh:      37 Stimmen  =  54,412 %

durchschnittliche Zustimmung Schulverband Buch-Vilsheim:         66,90 %

 

insgesamt haben mit JA gestimmt:   350 Stimmen (entspricht 350 Kindern für die Gemeinschaftsschule)

durchschnittliche Zustimmung über alle 4 Gemeinden:                  73,638 %

 

Veröffentlicht am 31.05.2017

 

Grandioses Ergebnis der Elternbefragung 19.05.2017 | Allgemein




Liebe Eltern, liebe Mitstreiter_innen, liebe Unterstützer_innen,

 

nach dem Ihnen die reinen Ergebnisse der anonymen Elternbefragung zur Gemeinschaftsschule schon am Montag Abend bekanntgegeben wurden, erhalten Sie nun nachstehend die detaillierten Zahlen der anonymen Elternbefragung aus allen vier Gemeinden.

 

Folgende Ergenisse wurden erzielt:

 

 

Gemeinde Eching:

Stimmberechtigt:              262

abgegebene Stimmen:   146

Wahlbeteiligung:                55,73 %

 

mit JA haben gestimmt   121 Stimmzettel  =  82,876 %

mit NEIN abgestimmt        21 Stimmzettel   = 14,384 %

ungültig                                  4 Stimmzettel   =    2,740 %

 

 

 


Gemeinde Tiefenbach:

Stimmberechtigt:            283

abgegebene Stimmen:  113

Wahlbeteiligung:               39,93 %

 

mit JA haben gestimmt     88 Stimmzettel  =  77,876 %

mit NEIN abgestimmt        25 Stimmzettel   = 22,124 %

ungültig                                 0 Stimmzettel   =   

 

 

 

Schulverband Eching/Tiefenbach:  Zustimmung von 80,376%

 

 

 

 

 


Gemeinde Buch a. E.:

Stimmberechtigt:           207

abgegebene Stimmen:  131

Wahlbeteiligung:             63,285 %

 

mit JA haben gestimmt    104 Stimmzettel  =  79,389 %

mit NEIN abgestimmt         25 Stimmzettel   = 19,084 %

ungültig                                  2 Stimmzettel   =    1,527 %

 

 

 


Gemeinde Vilsheim:

Stimmberechtigt:            141

abgegebene Stimmen:    68

Wahlbeteiligung:               48,227 %

 

mit JA haben gestimmt     37 Stimmzettel  =  54,412 %

mit NEIN abgestimmt        31 Stimmzettel   = 45,588 %

ungültig                                 0 Stimmzettel   =   

 

 

 

Schulverband Buch a. E./Vilsheim:  Zustimmung von 66,90 %

 

 

 

 

Zustimmung über alle 4 Gemeinden:  73,638 %

 

 


Veröffentlicht am 19.05.2017

 

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