IGG - Interessengemeinschaft Gemeinschaftsschule

Liebe Leserin, lieber Leser, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir freuen uns, Sie auf der Internetpräsenz der "Interessengemeinschaft Gemeinschaftsschule (IGG) Ast-Buch e. V." begrüßen zu können.

Wer oder was ist denn diese IGG? Die IGG, gegründet im April 2012 und seit 26. Mai 2014 ein gemeinnütziger und eingetragener Verein, ist ein Zusammenschluss von interessierten Eltern, Bürgerinnen und Bürgern, Kommunalpolitikern und Gewerbetreibenden der vier Gemeinden Buch am Erlbach, Eching, Tiefenbach und Vilsheim. Unser Ziel ist es, die in ihrem Bestand höchst gefährdeten Haupt-/Mittelschulstandorte Ast (Schulverband Kronwinkl-Ast der Gemeinden Eching und Tiefenbach) und Buch (Schulverband Buch am Erlbach / Vilsheim) mit dem Konzept der Gemeinschaftsschule zu erhalten. Dabei liegt uns Bildungsgerechtigkeit und eine gute Bildung mit der Möglichkeit aller Schulabschlüssen (Abitur, Mittlere Reife und Quali) an unserer/unseren Schule/n vor Ort am Herzen. Dies ist zugleich ein wichtiger Standortfaktor für unsere Gemeinden. Und für die Gemeinschaftsschule wird in der 4. Klasse kein Übertrittszeugnis benötig, was den immensen Druck von den Kindern und deren Familien nimmt.

Wir laden Sie herzlichst ein sich auf unserer Homepage umzusehen. Und wenn wir Sie neugierig gemacht und Ihr Interesse geweckt haben, dann kommen Sie gerne mit Ihren Fragen und Anregungen per e-Mail unter IG-Gemeinschaftsschule(at)gmx.de auf uns zu. Oder Sie kommen Sie zu einem unserer nächsten Monatstreffen (siehe Termine). Hier sind Sie jederzeit herzlich Willkommen.

Herzliche Grüße

Ihre IGG-Ast-Buch e. V.

 
 

Spiegel-Online: Strafversetzt wegen guter Noten - Grundschulrebellin erhält Couragepreis 25.03.2015 | Allgemein


Ein korruptes System - vom Kultusministerium initiiert. Unfassbar. Absolut lesenswert - nein, es ist eine Pflichtlektüre.

"... Die Schulbehörden und Schulleiter lassen keinen Zweifel daran, dass die Lehrer nicht nur einen Bildungsauftrag haben - sie haben auch einen Sortierauftrag. Grundschullehrer sollen also keineswegs allein dafür sorgen, dass Schüler die Lernziele erreichen oder sogar übertreffen. Sie sind zugleich die Türwächter für das Gymnasium. ..."

 

http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/strafversetzt-wegen-guter-noten-grundschul-rebellin-erhaelt-courage-preis-a-628411.html

 

Veröffentlicht am 25.03.2015

 

Etiketten-Schwindel "Mittelschule" - Sozialselektion ist nicht die Lösung - Schüler akzeptieren Mittelschule nicht als A 24.03.2015 | Allgemein


+++Pressemitteilung der LandesschülerInnenvereinigung Bayern e. V.+++
 
 
Etiketten-Schwindel "Mittelschule" - Sozialselektion ist nicht die Lösung - Schüler akzeptieren Mittelschule nicht als Auffangbecken
 
Das Konzept "Mittelschule" ist gescheitert. Sie ist ein Auffangbecken für gescheiterte Schulkarrieren - eine "Restschule" für Betroffene der Sozialselektion. Die Mittelschule ist eine Schule, die primär von sozialer Selektion betroffen ist. Es ist nicht selten, dass Mittelschüler von anderen Schularten klar differenziert werden. Sie werden als "niederer" abgestempelt und verspüren ein Gefühl des Scheiterns. Das ist in keinster Weise fördernd im Sinne der bayerischen Bildungsziele. "Das Gefühl des Scheiterns wird stets größer durch die immer stärkere Trennung der Schularten, der einzelne Schüler definiert seinen gesellschaftlichen Stand über seine Schulart", so Nicola Hund, Vorstand der LandesschülerInnenvereinigung Bayern e.V., "Durch die frühe Selektion werden Mittelschüler bereits nach der 4. Klasse in die unterste Schublade eingeordnet. Damit sind sie von einem mentalen und emotionalen Abrutschen gefährdet. Für den weiteren Schulweg sowie die berufliche Zukunft hat dies immense Auswirkungen." Der Etikettenschwindel ist gesellschaftlich absolut nicht sinnvoll. "Oft kommt es vor, dass Schüler ihre Anerkennung durch provozierendes Verhalten suchen anstatt durch Lerneifer, was die Zielsetzung definitiv vefehlt", so Luca Batzner, selbst Mittelschüler und ebenfalls Vorstand der LandesschülerInnenvereinigung Bayern e.V. Auf einer Gemeinschaftsschule würde dies wegfallen, alle Schüler wären im selben Gebäude. "In einer heterogenen Gruppe kernen die Schüler besser voneinander und können ihre eigenen Schwächen erkennen und Stärken fördern," so Batzner weiter, "Zudem fördert ein altersübergreifendes Schulsystem Gemeinschaftsbewusstsein und Lerneffekt. Soziale Selektion kann somit deutlich verringert werden." Eine längere gemeinsame Lernzeit ist hierbei als Schritt in die richtige Richtung zu verstehen. "Wir fordern Einsicht von Seiten des Kultusministeriums und möchten der Mittelschulen-Misere ein Ende setzen!", fordert Batzner abschließend.
 
 
+++Pressemitteilung der LandesschülerInnenvereinigung Bayern e. V.+++

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Luca Batzner
Vorstandsvorsitzender der LandesschülerInnenvereinigung Bayern e.V.
Kontakte
Mobil:  015#53024###

Veröffentlicht am 24.03.2015

 

IGG-Antrag auf Erstellung eines pädagogischen Konzepts im Bucher Gemeinderat 04.11.2014 | Allgemein


Nach Tiefenbach am 16. September mit 15:1 Stimmen und Eching am 27. Oktober mit 16:0 Stimmen hat sich nun auch der Gemeinderat von Buch am Erlbach am Montag, 3. November mit unserem Antrag auf Erstellung/Beauftragung eines pädagogischen Konzepts beschäftigt. Ergebnis: wiederum eine Zustimmung von 16:0. Das ist eindrucksvoll. Herzlichen Dank dafür.

Der Gemeinderat von Buch a. E. hat unserem zweiteiligen Antrag beraten. Matthias Wenzl, 2. Bürgermeister, hat von seinem Gespräch mit Staatssekretär B. Sibler, dem stv. Vorsitzenden des Bildungsausschusses Prof. Dr. G. Waschler und Stimmkreisabgeordnetem H. Radlmeier berichtet. Dabei mussten er und der Schulentwickler Roland Grüttner, der ihn begleitet hatte, ernüchtert feststellen, dass die Staatsregierung und die Mehrheitsfraktion im Landtag, die CSU, keinen Handlungsbedarf erkennen und das gegliederte Schulsystem in Bayern als erfolgreich und nicht ergänzungswürdig betrachten. Das war aber auch nicht anders zu erwarten.
Allerdings hat Matthias Wenzl dann auch erklärt, dass nicht die Mehrheit der Gewählten ausschlaggebend sei, sondern die Mehrheit der Wähler. Und deshalb solle man das pädagogische Konzept in Auftrag geben und dann die Eltern entscheiden lassen, ob sie dieses pädagogische Konzept annehmen und ihre Kinder mehrheitlich auf eine Gemeinschaftsschule in Buch schicken wollen.
Auch Gemeinde- und Schulverbandsrat Günther Raschel hat mit ähnlichen Argumenten um Zustimmung geworben. Und auch Bürgermeister Franz Göbl vertrat die Auffassung, dass man nach dem Standortgutachten nun auch den nächste Schritt machen sollte und das pädagogische Konzept erstellen, um dann den Eltern die Möglichkeit zu geben, ihr Schulwahlverhalten zu überdenken und ggf. die Gemeinschaftsschule zu unterstützen.
Ergebnis der Abstimmung: 16:0


 

Veröffentlicht am 04.11.2014

 

163 gefährdete Haupt-/Mittelschulen in Bayern 29.09.2014 | Allgemein


In Bayern sind aktuell 163 Haupt-/Mittelschulstandorte teilweise akut von der Schließung bedroht. Mit dem Kozept / Modell der Gemeinschaftsschule könnten viele von ihnen nicht nur erhalten werden, sondern es könnte damit die Bildungslandschaft könnte damit gerechter und attraktiver gestaltet werden. Und auch die Attraktivität der Standortgemeinden würde deutlich erhöht werden. Ganz nach dem Motto und dem Volksentscheid vom September 2013:  Gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Teilen Bayerns.

Hier zeigen wir über den Google-Atlas die 163 in ihrem Bestand gefährdeten Haupt-/Mittelschulen in Bayern.

https://mapsengine.google.com/map/viewer?mid=zjKAlZ1IhKgo.k4bpMb8W7Kfk

 

Wenn Sie fragen haben, dann kommen Sie bitte auf uns zu. Wir beantworten diese gerne.

Veröffentlicht am 29.09.2014

 

Gemeinschaftsschui in Bayern 22.09.2014 | Allgemein


Der Kampf um die bessere und gerechtere Schule geht weiter. Wir werden den Kampf nicht aufgeben - nicht in Denkendorf und Kipfenberg, nicht in Arzberg, nicht in Donaustauf, auch nicht in Leutershausen und in Buch und Ast auch nicht.
Ein riesen großes Dankeschönan die Freunde in Denkendorf/Kipfenberg vom Verein "Bildung am Limes" für dieses geile und treffende Video. Herzlich Dank

 

 

 

Veröffentlicht am 22.09.2014

 

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